Lebensbegleitung

 

Sie wollen Ihr Kind oder sich selbst taufen lassen?
Darüber freuen wir uns. Dieser Tag soll ein großer Festtag für Ihre Familie sein. Im Pfarramt (Tel. 07252/42681) erhalten Sie Auskunft, an welchen Sonntagen im Jahr im Gottesdienst Tauffeiern stattfinden.
Tauftermine für Dürrenbüchig werden im Sonntagsgottesdienst nach Absprache mit dem Pfarrer gefeiert.
Wir vereinbaren dann mit Ihnen einen Termin für ein Taufgespräch.
Zur Vorbereitung des Taufgesprächs können Sie sich vorab schon Gedanken machen, wer Ihr Kind als Pate/Patin begleiten soll. Bei der Taufe von Jugendlichen und Erwachsenen sind Paten nicht nötig.
Bitte bedenken Sie, dass das Patenamt ein von der Kirche verliehenes Amt ist. Pate bzw. Patin kann nur werden, wer Mitglied einer christlichen Kirche ist. Zumindest ein Pate soll evangelisch sein, denn das Kind soll ja nicht nur in den christlichen Glauben, sondern auch in „seine“ evangelische Kirche hineinwachsen.
Überlegen Sie sich bitte auch einen Taufspruch für Ihr Kind. Dieser Taufspruch ist eine Art Leitspruch aus der Heiligen Schrift auf dem Lebensweg Ihres Kindes.
 
Für das Gespräch halten Sie bitte folgende Unterlagen bereit:
  • Stammbuch
  • Geburtsbescheinigung für religiöse Zwecke
  • Patenbescheinigung der zuständigen Kirchengemeinde, falls die von Ihnen bestellten Paten nicht in unserer Kirchengemeinde gemeldet sind
  • Den für Ihr Kind ausgewählten Taufspruch
Weitere Fragen klären wir gerne im Taufgespräch oder auch telefonisch.
 

Du möchtest dich konfirmieren lassen? Das Konfi-Team (Mitarbeiter/innen aus der Jugendarbeit und Pfarrer) freut sich auf dich!
Was dich in diesem Zusammenhang vielleicht interessiert
Konfirmation ist in unserer Kirche die Erinnerung daran, dass Taufe und Glaube untrennbar zusammengehören.
Der Glaube muss erwachsen werden, muss Gründe haben und sich den kritischen Anfragen stellen.
„Konfirmation“ kommt von dem lateinischen Wort „confirmare“ und bedeutet „Befestigung“.
Konfirmation ist die Gelegenheit für Jugendliche, bewusste Schritte des Glaubens zu gehen oder diesen zum ersten Mal kennen zu lernen. Auch wer noch nicht getauft ist, kann daran teilnehmen. Die Taufe erfolgt dann im Rahmen der Konfirmandenzeit.
Konfirmiert werden die Jugendlichen in der Regel im Alter von 14 Jahren, d.h. wenn sie die Religionsmündigkeit erreicht haben. Stichtag ist der 1. September.
 
Die Konfirmation findet in der Region Bretten zentral statt.
Weitere Informationen finden Sie hier
 

Sie wollen sich in der evangelischen Kirche trauen lassen?
Rufen Sie so bald als möglich im Pfarramt an, um einen Termin für die kirchliche Trauung zu vereinbaren. Die Kirche wird dann für Ihre Trauung reserviert.
 
Man vereinbart danach einen Termin für ein Traugespräch mit Ihnen. Dieses Gespräch dient dem Kennenlernen und dem Austausch. Darüber hinaus wird über die kirchliche Trauung und ihre Bedeutung nachgedacht.

Die kirchliche Trauung ist ein Gottesdienst an dem Ihnen ganz persönlich Gottes Segen zugesprochen wird. Sie bekennen durch diesen Gang vor den Traualtar, dass Ihnen die Begleitung Jesus Christi wichtig ist.
Im Traugespräch wird auch über den biblischen Trauspruch, der Sie durch Ihr Leben begleiten soll, gesprochen. Sie dürfen ein Bibelwort auswählen. Nutzen Sie die Gelegenheit, um als Paar miteinander ins Gespräch zu kommen, welches Bibelwort für Sie wichtig ist. Vorschläge für Trausprüche finden Sie hier. (Link Trausprüche)
Was ist noch wichtig?
Die standesamtliche Hochzeit ist die Voraussetzung dafür, dass Sie sich kirchlich trauen lassen können. Wenn Sie eine evang. Trauung wünschen, muss mindestens ein Partner der evangelischen Kirche angehören. Bei konfessionsverschiedenen Paaren ist selbstverständlich auch eine ökumenische Trauung möglich. Informieren Sie dann bitte rechtzeitig das zuständige katholische Pfarramt.
 

Wünschen Sie seelsorgerliche Hilfe und Rat? Dann wenden Sie sich an das Pfarramt Diedelsheim.
 
Albert-Schweitzer-Str.17
75015 Bretten-Diedelsheim

   07252 42681
Fax: 07252 84466
  diedelsheim@kbz.ekiba.de
 

Sie haben einen Menschen verloren, der Ihnen nahe stand. Wir möchten Ihnen dazu unsere herzliche Anteilnahme aussprechen und Ihnen in dieser Zeit beistehen und Sie begleiten.
 
Stirbt ein Angehöriger, sind viele Fragen zu klären. Auf Wunsch übernimmt ein benachrichtigtes Bestattungsunternehmen die Erledigung der Formalitäten (Todesanzeige, Versicherung, usw.) und benachrichtigt auch den Pfarrer oder die Pfarrerin.
Als Angehörige nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf und wir vereinbaren einen Termin für ein Trauergespräch. Dies dient zum einen der seelsorgerlichen Begleitung, zum anderen der Vorbereitung der Trauerfeier.
 
Die kirchliche Bestattung ist eine gottesdienstliche Handlung. Der eigentlichen Bestattung geht in der Regel eine Trauerfeier voraus, die Raum und Zeit bietet, gemeinsam Abschied von dem Verstorbenen zu nehmen. In der Ansprache spricht der Pfarrer über die Hoffnung des christlichen Glaubens, die auch über den Tod hinausreicht. Gibt es eine Erdbestattung, findet in der Regel direkt im Anschluss an die Trauerfeier die Beisetzung auf dem Friedhof statt. Bei einer Feuerbestattung findet die Beisetzung der Urne später statt. Auch diese kann durch einen Pfarrer begleitet werden.